Routen für Roadtrips in Spanien

Hallo ihr TraevelNinjas,

seid ihr auch im Roadtripfieber und wollt gerne einen Trip durch Spanien machen? Falls ihr noch nicht genau wisst, wohin es gehen soll, dann ist dieser Artikel genau das Richtige für euch. Heute wollen wir euch nämlich ein bisschen Inspiration geben. Dafür haben wir Spanien nach Routen für tolle Roadtrips abgegrast und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Der Einfachheit halber, haben wir die Routen im ersten Kapitel nach der Dauer der Roadtrips und im zweiten Kapitel nach Regionen geordnet. Daher können Mehrfachnennungen vorkommen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Durchschauen!

Roadtrips nach Dauer | Roadtrips nach Region | Grenzüberschreitende Roadtrips

Roadtrips nach Dauer

7 Tage | 10 Tage | 14 Tage | 20 Tage | 30 Tage

7 Tage

Route 1: Mallorca in 7 Tagen

Mallorca hat mehr zu bieten, als nur Sonne, Strand und Party. Diese Route führt euch durch grüne Nationalparks, süße Fischerdörfer und beeindruckende Gebirgslandschaften. Aber auch Strände dürfen natürlich nicht fehlen. Daher macht ihr zudem an einigen der schönsten Buchten der Insel halt – darunter auch der eine oder andere Geheimtipp.

Route Mallorca
Route Mallorca

Länge: 296 km

Tag 1 Palma de Mallorca
Tag 2 Platja d’es Trenc, Colonia de Sant Jordi
Tag 3 Mondragon Nationalpark, Cala D’or
Tag 4 Coves del Drach, Cala Ratjada
Tag 5 Polença
Tag 6 Soller, Deija
Tag 7 Valldemossa, Palma de Mallorca

Route 2: Barcelona nach Valencia in 7 Tagen

Diese Route führt euch von der katalanischen Hauptstadt Barcelona nach Valencia, der drittgrößten Stadt Spaniens. Auf dem Weg erkundet ihr die Badebuchten von Sitges und Peñiscola, sowie das wunderschöne Ebrodelta. Außerdem darf auch ein Stopp in Tarragona nicht fehlen.

Route Barcelona Valencia.PNG
Route Barcelona Valencia

Länge: 436 km

Tag 1 Barcelona
Tag 2 Sitges
Tag 3 Tarragona
Tag 4 Ebro-Delta Nationalpark
Tag 5 Peníscola
Tag 6 Castellón de la Plana
Tag 7 Valencia

Route 3: San Sebastián nach Santander in 7 Tagen

Spaniens Nordküste wird gerne unterschätzt. Dieser Roadtrip wird euch vom Gegenteil überzeugen. Angefangen in San Sebastián, der Stadt mit dem schönsten Stadtstrand Europas, kommt ihr an den beeindruckenden Klippen und Buchten des Baskenlands entlang, ehe ihr dessen Hauptstadt Bilbao erreicht, die für ihren Mix aus moderner und historischer Architektur bekannt ist. Von dort aus erkundet ihr die Küste Kantabriens, ehe ihr an eurem Endpunkt Santander ankommt.

Route San Sebastian Santander
Route San Sebastian Santander

Länge: 281 km

Tag 1 San Sebastián
Tag 2

Zumaia

Tag 3 San Juan de Gaztelugatxe
Tag 4 Bilbao
Tag 5 Santoña
Tag 6

Somo

Tag 7 Santander

10 Tage

Route 1: Andalusien in 10 Tagen

Andalusien ist für seine wunderschönen Landschaften und maurische Architektur bekannt. Auf dieser Route lernt ihr die wichtigsten Orte Andalusiens kennen. Zunächst geht es von der Hauptstadt Sevilla nach Córdoba, der ehemaligen Hauptstadt des Kalifats Al-Andalus. Von dort fahrt ihr nach Granada, ebenfalls eine der wichtigsten Städte der Mauren. Anschließend lernt ihr in Nerja, Málaga und Marbella einige der schönsten Strände der Region kennen, ehe ihr in Gibraltar die Überreste die Überreste des britischen Weltreiches bestaunen könnt. Von dort aus geht es dann über Cádiz und Jerez de la Frontera zurück nach Sevilla.

Route Andalusien
Route Andalusien

Länge: 887 km

Tag 1-2 Sevilla
Tag 3 Córdoba
Tag 4 Granada
Tag 5-6 Nerja, Málaga
Tag 7 Marbella
Tag 8 Gibraltar
Tag 9 Cádiz
Tag 10 Jerez de la Frontera, Sevilla

Route 2: Madrid nach Gibraltar in 10 Tagen

Diese Route führt euch von der spanischen Hauptstadt Madrid in das kleine britische Überseegebiet Gibraltar. Auf dem Weg macht ihr an historischen Städten halt, wie beispielsweise der von Toledo, Ciudad Real und Córdoba, bis ihr bei Málaga endlich das Meer erreicht und die berühmten Buchten Andalusiens genießen könnt.

Route Madrid Gibraltar.PNG
Route Madrid Gibraltar

Länge: 687 km

Tag 1-2 Madrid
Tag 3 Toledo
Tag 4 Ciudad Real
Tag 5 Sierra de Cardeña, Montoro Nationalpark, Montoro
Tag 6 Córdoba
Tag 7-8 Málaga
Tag 9 Marbella
Tag 10 Gibraltar

Route 3: Barcelona nach Madrid in 10 Tagen

Diese Route führt euch von der katalanischen Metropole Barcelona in die spanische Hauptstadt Madrid. Auf dem Weg erklimmt ihr die berühmten Felslandschaften von Montserrat, und besucht den Rio Dulce Nationalpark. Aber ihr seht auch die historischen Städte Lleida, Huesca und Alcalá de Henares. Außerdem hält die Route in Saragossa, der fünftgrößten Stadt Spaniens und definitiv die am meisten unterschätzte Stadt Spaniens.

Route Barcelona Madrid.PNG
Route Barcelona Madrid

Länge: 703 km

Tag 1-2 Barcelona
Tag 3 Montserrat
Tag 4 Lleida
Tag 5 Huesca
Tag 6 Sarragossa
Tag 7 Río Dulce Nationalpark
Tag 8 Alcalá de Henares
Tag 9-10 Madrid

14 Tage

Route 1: Spanische Ostküste in 2 Wochen

Diese Route ist richtet sich vor allem an die jenigen von euch, die gerne möglichst viel in wenig Zeit gemacht bekommen wollen. Auf der Route liegen einige der größten und schönsten Städte Spaniens, sowie zwei weniger große Städte, die vor allem wegen ihrer schönen Strände bekannt sind.

Route Ostküste.PNG
Route Málaga – Barcelona

Länge: 1157 km

Tag 1 Malagá
Tag 2 – 3 Granada
Tag 4 Roquetas de Mar
Tag 5 – 6 Alicante
Tag 7 Benidorm
Tag 8 – 10 Valencia
Tag 11 Peníscola
Tag 12 – 14 Barcelona

Route 2: Spanische Nordküste in 2 Wochen

Spaniens Nordküste hat eine Menge zu bieten. Diese Route führt euch führt euch von San Sebastián und Bilbao im Baskenland über Santander, Gijón, Oviedo und La Coruña nach Santiago de Compostela, der Endstation des bekannten Jakobswegs. Freut euch auf grüne Landschaften, wunderschöne Buchten und tolle Architektur.

Route Nordküste.PNG
Route San Sebastián – Santiago de Compostela

Länge: 830 km

Tag 1 San Sebastián
Tag 2  Zarautz, San Juan de Gaztelugatxe
Tag 3 – 4 Bilbao
Tag 5  Santander
Tag 6 Dunas de Liencres, Höhle von Altamira
Tag 7 San Vicente de la Barquera
Tag 8 – 9 Gijon
Tag 10  Oviedo
Tag 11 Ribadeo
Tag 12 – 13 La Coruña
Tag 14 Santiago de Compostela

Route 3: Westspanien in 2 Wochen

Der Westen Spaniens ist eine der untouristischsten Regionen des Landes, denn er wird gerne unterschätzt. Vor allem für die jenigen unter euch, die sich für Geschichte und antike und mittelalterliche Architektur interessieren, ist das Spaniens Westen ein wahres Paradies. Freut euch auf mittelalterliche Festungen, römische Amphitheater, Aquädukte und vieles mehr. Vor allem Mérida und Plasencia sind richtige Geheimtipps.

Route Westspanien.PNG
Route Sevilla Gijón

Länge: 936 km

Tag 1-2 Sevilla
Tag 3  Mérida
Tag 4 Cáceres
Tag 5 Plasencia
Tag 6 Zamora
Tag 7 – 8 Valladolid
Tag 9 – 10 León
Tag 11 Las Ubiñas Nationalpark
Tag 12 Oviedo
Tag 13 – 14  Gijon

20 Tage

Route 1: Zentralspanien in 20 Tagen

Route Zentralspanien.PNG
Route Málaga Bilbao

Länge: 1.105 km

Tag 1 – 2 Málaga
Tag 3 Lucena
Tag 4 – 5 Córdoba
Tag 6 Ciudad Real
Tag 7  Toledo
Tag 8 – 10 Madrid
Tag 11 Alcalá de Henares
Tag 12 – 13 Segovia
Tag 14 Valladolid
Tag 15 – 16 Burgos
Tag 17 Haro
Tag 18 Vitoria-Gasteiz
Tag 19 – 20 Bilbao

Route 2: Größte Städte Spaniens in 20 Tagen

Route Größte Städte Spanien.PNG
Route Größte Städte Spanien

Länge: 2.157 km

Tag 1 – 3  Barcelona
Tag 4 – 6 Valencia
Tag 7  Murcia
Tag 8 – 9 Málaga
Tag 10 – 12 Sevilla
Tag 13 Cáceres
Tag 14 – 17 Madrid
Tag 18 Burgos
Tag 19 – 20 Bilbao

30 Tage

Route 1: Spanienumrundung in 30 Tagen

Länge: 3.483 km

Route Spanienumrundung.PNG
Route Spanienumrundung
Tag 1 – 2 Barcelona
Tag 3 Tarragona
Tag 4  Castellón de la Plana
Tag 5 – 7 Valencia
Tag 8  Benidorm
Tag 9 Alicante
Tag 10 Roquetas de Mar
Tag 11 Granada
Tag 12 – 13 Málaga
Tag 14 Gibraltar
Tag 15 – 17 Sevilla
Tag 18 Mérida
Tag 19 – 20 Salamanca
Tag 21 Santiago de Compostela
Tag 22 Gijon
Tag 23 Santander
Tag 24 – 25 Bilbao
Tag 26 – 27 San Sebastián
Tag 28 – 29 Saragossa
Tag 30 Barcelona

Roadtrips nach Region

Andalusien | Mallorca | Nordküste | Ostküste | Zentralspanien

Andalusien

Route 1: Andalusien in 10 Tagen

Andalusien ist für seine wunderschönen Landschaften und maurische Architektur bekannt. Auf dieser Route lernt ihr die wichtigsten Orte Andalusiens kennen. Zunächst geht es von der Hauptstadt Sevilla nach Córdoba, der ehemaligen Hauptstadt des Kalifats Al-Andalus. Von dort fahrt ihr nach Granada, ebenfalls eine der wichtigsten Städte der Mauren. Anschließend lernt ihr in Nerja, Málaga und Marbella einige der schönsten Strände der Region kennen, ehe ihr in Gibraltar die Überreste die Überreste des britischen Weltreiches bestaunen könnt. Von dort aus geht es dann über Cádiz und Jerez de la Frontera zurück nach Sevilla.

Route Andalusien
Route Andalusien

Länge: 887 km

Tag 1-2 Sevilla
Tag 3 Córdoba
Tag 4 Granada
Tag 5-6 Nerja, Málaga
Tag 7 Marbella
Tag 8 Gibraltar
Tag 9 Cádiz
Tag 10 Jerez de la Frontera, Sevilla

Route 2: Madrid nach Gibraltar in 10 Tagen

Diese Route führt euch von der spanischen Hauptstadt Madrid in das kleine britische Überseegebiet Gibraltar. Auf dem Weg macht ihr an historischen Städten halt, wie beispielsweise der von Toledo, Ciudad Real und Córdoba, bis ihr bei Málaga endlich das Meer erreicht und die berühmten Buchten Andalusiens genießen könnt.

Route Madrid Gibraltar.PNG
Route Madrid – Gibraltar

Länge: 687 km

Tag 1-2 Madrid
Tag 3 Toledo
Tag 4 Ciudad Real
Tag 5 Sierra de Cardeña, Montoro Nationalpark, Montoro
Tag 6 Córdoba
Tag 7-8 Málaga
Tag 9 Marbella
Tag 10 Gibraltar

Mallorca

Route 1: Mallorca in 7 Tagen

Mallorca hat mehr zu bieten, als nur Sonne, Strand und Party. Diese Route führt euch durch grüne Nationalparks, süße Fischerdörfer und beeindruckende Gebirgslandschaften. Aber auch Strände dürfen natürlich nicht fehlen. Daher macht ihr zudem an einigen der schönsten Buchten der Insel halt – darunter auch der eine oder andere Geheimtipp.

Route Mallorca
Route Mallorca

Länge: 296 km

Tag 1 Palma de Mallorca
Tag 2 Platja d’es Trenc, Colonia de Sant Jordi
Tag 3 Mondragon Nationalpark, Cala D’or
Tag 4 Coves del Drach, Cala Ratjada
Tag 5 Polença
Tag 6 Soller, Deija
Tag 7 Valldemossa, Palma de Mallorca

Nordküste

Route 1: San Sebastián nach Santander in 7 Tagen

Spaniens Nordküste wird gerne unterschätzt. Dieser Roadtrip wird euch vom Gegenteil überzeugen. Angefangen in San Sebastián, der Stadt mit dem schönsten Stadtstrand Europas, kommt ihr an den beeindruckenden Klippen und Buchten des Baskenlands entlang, ehe ihr dessen Hauptstadt Bilbao erreicht, die für ihren Mix aus moderner und historischer Architektur bekannt ist. Von dort aus erkundet ihr die Küste Kantabriens, ehe ihr an eurem Endpunkt Santander ankommt.

Route San Sebastian Santander
Route: San Sebastián – Santander

Länge: 281 km

Tag 1 San Sebastián
Tag 2

Zumaia

Tag 3 San Juan de Gaztelugatxe
Tag 4 Bilbao
Tag 5 Santoña
Tag 6

Somo

Tag 7 Santander

Route 2: Spanische Nordküste in 2 Wochen

Spaniens Nordküste hat eine Menge zu bieten. Diese Route führt euch führt euch von San Sebastián und Bilbao im Baskenland über Santander, Gijón, Oviedo und La Coruña nach Santiago de Compostela, der Endstation des bekannten Jakobswegs. Freut euch auf grüne Landschaften, wunderschöne Buchten und tolle Architektur.

Route Nordküste.PNG
Route San Sebastián – Santiago de Compostela

Länge: 830 km

Tag 1 San Sebastián
Tag 2  Zarautz, San Juan de Gaztelugatxe
Tag 3 – 4 Bilbao
Tag 5  Santander
Tag 6 Dunas de Liencres, Höhle von Altamira
Tag 7 San Vicente de la Barquera
Tag 8 – 9 Gijon
Tag 10  Oviedo
Tag 11 Ribadeo
Tag 12 – 13 La Coruña
Tag 14 Santiago de Compostela

Ostküste

Route 1: Barcelona nach Valencia in 7 Tagen

Diese Route führt euch von der katalanischen Hauptstadt Barcelona nach Valencia, der drittgrößten Stadt Spaniens. Auf dem Weg erkundet ihr die Badebuchten von Sitges und Peñiscola, sowie das wunderschöne Ebrodelta. Außerdem darf auch ein Stopp in Tarragona nicht fehlen.

Route Barcelona Valencia.PNG
Route Barcelona – Valencia

Länge: 436 km

Tag 1 Barcelona
Tag 2 Sitges
Tag 3 Tarragona
Tag 4 Ebro-Delta Nationalpark
Tag 5 Peníscola
Tag 6 Castellón de la Plana
Tag 7 Valencia

Route 2: Spanische Ostküste in 2 Wochen

Diese Route ist richtet sich vor allem an die jenigen von euch, die gerne möglichst viel in wenig Zeit gemacht bekommen wollen. Auf der Route liegen einige der größten und schönsten Städte Spaniens, sowie zwei weniger große Städte, die vor allem wegen ihrer schönen Strände bekannt sind.

Route Ostküste.PNG
Route Málaga – Barcelona

Länge: 1157 km

Tag 1 Malagá
Tag 2 – 3 Granada
Tag 4 Roquetas de Mar
Tag 5 – 6 Alicante
Tag 7 Benidorm
Tag 8 – 10 Valencia
Tag 11 Peníscola
Tag 12 – 14 Barcelona

Westspanien

Route 1: Westspanien in 2 Wochen

Der Westen Spaniens ist eine der untouristischsten Regionen des Landes, denn er wird gerne unterschätzt. Vor allem für die jenigen unter euch, die sich für Geschichte und antike und mittelalterliche Architektur interessieren, ist das Spaniens Westen ein wahres Paradies. Freut euch auf mittelalterliche Festungen, römische Amphitheater, Aquädukte und vieles mehr. Vor allem Mérida und Plasencia sind richtige Geheimtipps.

Route Westspanien.PNG
Route Sevilla – Gijon

Länge: 936 km

Tag 1-2 Sevilla
Tag 3  Mérida
Tag 4 Cáceres
Tag 5 Plasencia
Tag 6 Zamora
Tag 7 – 8 Valladolid
Tag 9 – 10 León
Tag 11 Las Ubiñas Nationalpark
Tag 12 Oviedo
Tag 13 – 14  Gijon

Zentralspanien

Route 1: Madrid nach Gibraltar in 10 Tagen

Diese Route führt euch von der spanischen Hauptstadt Madrid in das kleine britische Überseegebiet Gibraltar. Auf dem Weg macht ihr an historischen Städten halt, wie beispielsweise der von Toledo, Ciudad Real und Córdoba, bis ihr bei Málaga endlich das Meer erreicht und die berühmten Buchten Andalusiens genießen könnt.

Route Madrid Gibraltar.PNG
Route Madrid – Gibraltar

Länge: 687 km

Tag 1-2 Madrid
Tag 3 Toledo
Tag 4 Ciudad Real
Tag 5 Sierra de Cardeña, Montoro Nationalpark, Montoro
Tag 6 Córdoba
Tag 7-8 Málaga
Tag 9 Marbella
Tag 10 Gibraltar

Route 2: Barcelona nach Madrid in 10 Tagen

Diese Route führt euch von der katalanischen Metropole Barcelona in die spanische Hauptstadt Madrid. Auf dem Weg erklimmt ihr die berühmten Felslandschaften von Montserrat, und besucht den Rio Dulce Nationalpark. Aber ihr seht auch die historischen Städte Lleida, Huesca und Alcalá de Henares. Außerdem hält die Route in Saragossa, der fünftgrößten Stadt Spaniens und definitiv die am meisten unterschätzte Stadt Spaniens.

Route Barcelona Madrid.PNG
Route Barcelona – Madrid

Länge: 703 km

Tag 1-2 Barcelona
Tag 3 Montserrat
Tag 4 Lleida
Tag 5 Huesca
Tag 6 Sarragossa
Tag 7 Río Dulce Nationalpark
Tag 8 Alcalá de Henares
Tag 9-10 Madrid

Route 3: Zentralspanien in 20 Tagen

Route Zentralspanien.PNG
Route Málaga – Bilbao

Länge: 1.105 km

Tag 1 – 2 Málaga
Tag 3 Lucena
Tag 4 – 5 Córdoba
Tag 6 Ciudad Real
Tag 7  Toledo
Tag 8 – 10 Madrid
Tag 11 Alcalá de Henares
Tag 12 – 13 Segovia
Tag 14 Valladolid
Tag 15 – 16 Burgos
Tag 17 Haro
Tag 18 Vitoria-Gasteiz
Tag 19 – 20 Bilbao

Grenzüberschreitende Roadtrips

Route 1: Bordeaux nach Bilbao in 10 Tagen

Route Bordeaux Bilbao.PNG
Route Bordeaux – Bilbao

Länge: 459 km

Tag 1 – 2 Bordeaux
Tag 3 Arcachon
Tag 4 Bayonne
Tag 5 Biarritz
Tag 6 – 7  San Sebastián
Tag 8 San Juan de Gaztelugatxe
Tag 9 – 10 Bilbao

Route 2: Montpellier nach Barcelona in 7 Tagen

Route Montpellier Barcelona.PNG
Route Montpellier – Barcelona

Länge: 468 km

Tag 1  Montpellier
Tag 2 Sète
Tag 3 Collioure
Tag 4 Figueres, L’Escala
Tag 5  Girona
Tag 6 Tossa de Mar
Tag 7 BarcelonA

Route 3: Lissabon nach Madrid in 7 Tagen

Route Lissabon Madrid.PNG
Route Lissabon – Madrid

Länge: 692 km

Tag 1  Lissabon
Tag 2 Setúbal
Tag 3 Évora
Tag 4 Badajoz
Tag 5  Merida
Tag 6 Toledo
Tag 7 Madrid

Damit wären wir am Ende unseres Artikels über Routen für Roadtrips in Spanien. Schaut euch doch unsere anderen Artikel den Themen Roadtrips und Spanien an. Falls ihr Fragen oder Anregungen für weitere Blogartikel habt, schreibt uns einfach eine Mail an traevel.ninja@gmail.com.

Bis dahin, alles Gute und bleibt reisefreudig!

Eure TraevelNinjas 🙂

 

Mit dem Auto durch Spanien

Mit dem Auto durch Spanien zu reisen gibt euch eine große Freiheit. Euch stehen alle Möglichkeiten offen. Ihr müsst euch nicht an einen Fahrplan halten, könnt fahren woher ihr wollt und anhalten wo immer ihr wollt. In diesem Artikel stellen wir euch daher alles vor, was ihr über Autofahren in Spanien wissen müsst.

Mietwagen mieten | Carsharing | Campervan mieten | Beliebte Routen

Mietwagen mieten in Spanien

Wer in Spanien ein Auto mieten möchte, wird vor eine große Auswahl gestellt. Von Hertz über Europecar bis Avis und Budget – in Spanien gibt es so ziemlich alle großen Unternehmen für Autovermietung. Darüber hinaus gibt es aber auch zahlreiche kleine Vermietungen. Daher ist hilfreich, sich zunächst einmal über ein Vergleichsportal einen ersten Überblick über Preise und Ausstattung der einzelnen Fahrzeuge zu verschaffen.

Die beliebtesten deutschsprachigen Vergleichsportale für Mietautos sind:

Ein Auto zu mieten gibt euch eine große Freiheit, jedoch ist es deutlich teurer als beispielsweise mit dem Bus zu fahren. Für die jenigen von euch, die jedoch beides (große Freiheit und günstige Preise) wollen, könnte Carsharing interessant sein.

Carsharing

Carsharing ist eine der beliebtesten und günstigsten Wege um durch Spanien zu reisen. Dabei handelt es sich um ein Konzept, bei dem man sich eine Fahrt oder ein Fahrzeug mit einer anderen Person teilt und sich beide dadurch Geld sparen. Über die Person und das Fahrzeug kann man sich online im Voraus informieren, sodass man sich auf keine bösen Überraschungen einstellen muss.

Die beliebtesten Carsharing-Plattformen in Spanien sind:

Campervan mieten in Spanien

Falls ihr in eurem Auto nicht nur fahren, sondern auch darin schlafen wollt, gibt es unter anderem die Möglichkeit einen Campervan oder ein Wohnmobil zu mieten. Kaum ein anderes Transportmittel gibt euch so viel Freiheit wie ein Camper oder ein Wohnmobil. Auch hier gibt es Anbieter wie Sand am Meer und wer rechtzeitig seine Recherche macht, kann mit einem vernünftigen Preis rechnen. Einige der beliebtesten Seiten für Campervans in Spanien sind:

Beliebte Routen für Roadtrips

So ihr habt jetzt also euer Auto. Jetzt stellt sich die Frage nach eurer Route. Zunächst einmal richtet sich eure Route nach euren persönlichen Bedürfnisse und daran, wie viel Zeit ihr mitbringt. Daher haben wir euch einige Beispielrouten zusammengestellt, um euch ein bisschen Inspiration zu verschaffen.

Route 1: Die spanische Ostküste in 14 Tagen

Diese Route ist richtet sich vor allem an die jenigen von euch, die gerne möglichst viel in wenig Zeit gemacht bekommen wollen. Auf der Route liegen einige der größten und schönsten Städte Spaniens, sowie zwei weniger große Städte, die vor allem wegen ihrer schönen Strände bekannt sind.

Route Ostküste.PNG

Länge: 1157 km

Tag 1 Malagá
Tag 2 – 3 Granada
Tag 4 Roquetas de Mar
Tag 5 – 6 Alicante
Tag 7 Benidorm
Tag 8 – 10 Valencia
Tag 11 Peníscola
Tag 12 – 14 Barcelona

Route 2: Andalusien in 10 Tagen

Diese Route führt euch durch die bekanntesten Städte Andalusiens und führt euch zudem an wunderbare Badeorte. Freut euch auf die spektakuläre maurische Paläste, traumhafte Gebirgslandsschaften, tolle Strände und vor allem viel Sonne.

Route Andalusien

Länge: 887 km

Tag 1-2 Sevilla
Tag 3 Córdoba
Tag 4 Granada
Tag 5-6 Nerja, Málaga
Tag 7 Marbella
Tag 8 Gibraltar
Tag 9 Cádiz
Tag 10 Jerez de la Frontera, Sevilla

Route 3: Mallorca in 7 Tagen

Anders als die beiden vorherigen Routen, führt euch dieser Roadtrip nur an kleinen, schönen Orten mit tollen Naturattraktionen wie Höhlen, Stränden und Bergen entlang. Außerdem fahrt ihr auf diesem Roadtrip nur knapp 300 Kilometer, und davon nur wenige über Autobahnen, sodass ihr viel Zeit habt die Schönheit der Insel zu bewundern. Wenn ihr den Ballermann satt habt und Mallorcas wirkliches, wunderschönes Gesicht kennen lernen möchtet, ist diese Route für euch.

Route Mallorca

Länge: 296 km

Tag 1 Palma de Mallorca
Tag 2 Platja d’es Trenc, Colonia de Sant Jordi
Tag 3 Mondragon Nationalpark, Cala D’or
Tag 4 Coves del Drach, Cala Ratjada
Tag 5 Polença
Tag 6 Soller, Deija
Tag 7 Valldemossa, Palma de Mallorca

Weitere Routen findet ihr hier

Damit wären wir am Ende unseres Artikels über Autofahren in Spanien angekommen. Wir hoffen, dass euch der Artikel gefallen hat und wir bei euch das innere Roadtripfiebe ein wenig anheizen konnten. Falls ihr irgendwelche Fragen oder Anregungen für weitere Blogartikel habt, schreibt uns einfach eine Mail an traevel.ninja@gmail.com.

Schaut euch doch auch unsere anderen Artikel über Roadtrips an. Außerdem findet ihr unter der Kategorie Spanien viele weitere Artikel über alles, was ihr für einen gelungenen Spanienurlaub wissen müsst.

Bis dahin, alles Gute und bleibt reisefreudig!

Eure TraevelNinjas 🙂

7 FunFacts über Sevilla

Andalusiens Hauptstadt Sevilla ist ein beliebtes Reiseziel. Die Stadt beherbergt gleich drei UNESCO Weltkulturerbestätten, ist bekannt für seine vielen guten Restaurants und schönen Parks und bekommt sie viel Sonnenschein wie kaum eine andere Stadt. Heute wollen wir euch einmal sieben Funfacts über Sevilla vorstellen, die euren Blick auf die Stadt komplett verändern werden. Viel Spaß!

#1: Sevilla war einer der Drehorte von „Game of Thrones“

Für alle Fans des Fantasy Epos „Game of Thrones“ hat Sevilla eine Überraschung parat. Die Stadt war nämlich einer der Drehorte während der fünften Staffel. Der sevillianische Königspalast  war beispielsweise die Vorlage der Wassergärten von Dorne im Süden von Westeros. Aber auch wenn ihr keine „Game of Thrones“-Fans seid, ist der Königspalast einen Besuch wert.

#2: Sevilla war einer der Drehorte der StarWars Filme

Doch die Stadt war nicht nur einer der Drehorte von „Game of Thrones“ auch Teile der StarWars Episode II „Angriff der Klonkrieger“ wurden hier gedreht. Der Plaza de España bietete beispielsweise die Kulisse für den Planeten Naboo, weshalb der Platz 2017 in Liste der Schätze europäischer Filmkultur aufgenommen wurde.

#3: Sevilla hat einen eigenen Geheimcode

Ja, ihr habt richtig gehört. Sevilla hat einen eigenen Geheimcode. Er lautet: NO8DO und wurde der Stadt der Legende nach von König Alfonso X gegeben. Der Schlüssel ist dabei die Zahl 8, der damals nachgesagt wurde wie ein Strang aus Garn auszusehen. Garn heißt auf Spanisch „madeja“. Fügt man dies in den Code ein, erhält man: „NO MADEJA DO“ was zunächst einmal keinen Sinn macht, bis man versteht, dass es sich anhört wie „No me ha dejado“ – Spanisch für: „Sie [die Stadt Sevilla] hat mich nicht verlassen“. Den Code findet man überall in der Stadt: auf Bauwerken, Kanaldeckeln und vielen weiteren Orten. Nun wisst auch ihr was er bedeutet.

#4: In Sevilla wurde die höchste jemals gemessenene Temperatur Europas gemessen

Am 30. Juli 1876 zeigte das Thermometer in Sevilla 51°C an – die wärmste je gemessene Temperatur in Europa. Jedoch ist diese Messung umstritten, da nicht nachvollziehbar ist wo genau sie durch geführt wurde und mit welchem Messgerät. Unabhängig davon steht allerdings fest: Sevilla ist warm, im Sommer sogar sehr warm. Denkt daher immer an Sonnenschutz und ausreichendes Trinken.

#5: Sevilla ist der Geburtsort der Tapas

Einer Legende zufolge wurden die Tapas in einer Bauerngaststädte am Rande der Stadt erfunden. Dort kamen die Besitzer auf die Idee neben den Getränken kleine kostenlose Snacks wie ein paar Oliven, ein wenig Käse oder ähnliches zu servieren. Innerhalb kürzester Zeit wurde die kleine Bar am Rande Sevillas zu einer der beliebtesten Bars der Stadt und auch andere Bars begannen kleine Snacks zu den Getränken dazu zu geben. Das Konzept der Tapas war geboren.

#6: Christoph Kolumbus, der Entdecker Amerikas liegt in Sevilla begraben

Vielleicht erinnert ihr euch noch an den Geschichtsunterricht in der Schule zurück. Im Jahre 1492 entdeckte der Seefahrer Christoph Kolumbus den amerikanischen Kontinent. Er war einer der bekanntesten Seefahrer aller Zeiten. Nach ihm sind 13 Städte, 3 Provinzen, ein Land – Kolumbien und sogar ein Teil der internationalen Raumstation ISS benannt. Außerdem ist die Tatsache, dass er zunächst dachte, er wäre in Indien der Grund warum die Ureinwohner Amerikas bis heute „Indianer“ genannt werden. Ihr seht es gibt eine Menge zu erfahren über Kolumbus. Aber wusstet ihr, dass Kolumbus in Sevilla begraben liegt? Dort kann man die sterblichen Überreste des Seefahrers bis heute in der großen Kathedrale besichtigen.

#7: In Sevilla befindet sich die größte gotische Kathedrale der Welt

Wo wir schon gerade bei der Kathedrale von Sevilla sind. Wusstet ihr, dass diese Kathedrale eine der größten gotischen Kirchen der Welt ist? Doch nicht nur das. Sie ist außerdem ein UNESCO Weltkulturerbe und eines der meistbesuchten Bauwerke Spaniens.

Damit sind wir am Ende unserer 7 Funfacts über Sevilla angekommen. Falls euch der Artikel gefallen hat, schaut euch doch auch unsere anderen Artikel über Spanien an. Falls ihr irgendwelche Fragen oder Anregungen für weitere Blogartikel habt, schreibt uns einfach eine Mail an traevel.ninja@gmail.com.

7 Funfacts über Barcelona | 7 Funfacts über Madrid

Bis dahin alles Gute und bleibt reisefreudig!

Eure TraevelNinja 🙂

7 FunFacts über Madrid

Spaniens Hauptstadt Madrid ist für einige Dinge bekannt. Beispielsweise ist sie ist die Heimat von Real Madrid, dem erfolgreichsten Fußballverein der letzten 20 Jahre. Außerdem ist Madrid der Sitz des Spanischen Königspalastes. In diesem Artikel stellen wir euch sieben Funfacts über Madrid vor, die die meisten von euch vermutlich noch nicht kennen. Viel Spaß!

#1: Madrid ist die höchgelegene Hauptstadt Europas

Madrid liegt ca. 650m über dem Meeresspiegel und damit höher als beispielsweise Innsbruck oder München. Außerdem ist Madrid dadurch die höchstgelegene Hauptstadt Europas. Hier könnt ihr nicht nur Stadtluft, sondern auch Höhenluft schnuppern.

#2: Madrid wurde bereits 3 mal zur Hauptstadt Spaniens ernannt

Ihr habt richtig gehört. Madrid ist momentan zum dritten Mal die spanische Hauptstadt. 1561 wurde die Stadt zum ersten Mal zur Hauptstadt ernannt. Im Jahre 1601 musste sie diesen Titel jedoch für knapp fünf Jahre an Valladolid abgebeben. Ab 1606 war Madrid dann wieder für über 300 Jahre die Hauptstadt Spaniens, ehe im Jahr 1936 Valencia für zwei Jahre zur Hauptstadt ernannt wurde. Seit 1938 ist Madrid nunmehr wieder die Hauptstadt Spaniens.

#3: In Madrid befindet sich die einzige öffentliche Teufelsstatue der Welt

Teuflisch gut. So oder so ähnlich könnte man Madrid bezeichnen – und das nicht nur aufgrund der hohen Temperaturen im Sommer. Aber wusstet ihr, dass sich in Madrid die einzige öffentliche Teufelsstatue der Welt befindet. Sie steht im parque de retiro und befindet sich in der Mitte einer Fontäne, weshalb sie den Titel La fuente del ángel caído (übersetzt:“die Fontäne des gefallenen Engels“) trägt.

#4: In Madrid gibt es 17 Bäume pro Einwohner

Madrid ist grüner als man denkt. Für eine Millionenstadt ist Madrid relativ dünn besiedelt. Die Bevölkerungsdichte Madrids ist gerade einmal ein Viertel der von Barcelona. Das liegt vor allem daran, dass sich Madrid über eine sehr große Fläche erstreckt, zu der neben vielen Wohn-, und Industriekomplexen, auch einige Parks und sogar kleine Stadtwälder gehören, sodass Madrid trotz mehr als drei Millionen Einwohnern etwa 17 Bäume pro Einwohner aufweisen kann.

#5: Madrid ist über 2200 alt

Arabischen Quellen zu Folge, gab es die Stadt schon vor über 2200 Jahren unter den Namen Mayrit oder Margerit, was übersetzt „Ort des grenzenlosen Wassers“ bedeutet. Damit wäre die Stadt älter als jede Stadt in Deutschland.

#6: Madrid wird auch „die Stadt die niemals schläft“ genannt

Madrid ist bekannt für sein legendäres Nachtleben. Mit unzähligen Clubs, Bars und Events ist hier immer etwas los. Daher wird die Stadt gerne mit New York verglichen. Unter Spanien wird sie daher auch „die Stadt, die niemals schläft“ genannt. Manche sagen sogar, dass Madrid den Titel mehr verdient hat als New York. Aber entscheidet selbst.

#7: Das älteste Restaurant der Welt befindet sich in Madrid

Das Restaurant „Casa Botin“ in der Altstadt Madrids wurde 1725 eröffnet. Damit ist es das älteste konstant geöffnete Restaurant der Welt und steht sogar im Guiness Buch der Rekorde. Besonders bekannt ist das Restaurant übrigens für sein Spanferkel (cochinillo asado), das so gut ist, dass es sogar der Schriftsteller Ernest Hemingway in seinem 1886 erschienen Buch Fortunata und Jacinta erwähnte.

Damit sind wir am Ende unserer sieben Funfacts über Madrid. Wir hoffen, dass euch der Artikel gefallen hat – falls ja, würden wir uns über einen Daumen hoch sehr freuen. Falls ihr irgendwelche Fragen oder Anregungen für weitere Artikel habt schreibt uns einfach eine Mail an traevel.ninja@gmail.com.

Schaut euch doch auch unsere anderen Artikel über Madrid und Spanien im Allgemeinen an. Für den Fall, dass euch die Funfacts über Madrid gefallen haben, haben wir euch außerdem weitere Artikel über Funfacts zu anderen spanischen Städten unten verlinkt.

Funfacts Barcelona | Funfacts Sevilla

Bis zum nächsten Mal und bleibt reisefreudig!

Eure TraevelNinjas 🙂

Die Pkw-Maut in Spanien

Spanien verfügt über ein gut ausgebautes Autobahnsystem. Leider hat der exzellente Zustand dieser Autobahnen einen Preis und wer schonmal einen Roadtrip durch Spanien gemacht hat, weiß wovon wir reden. Ein großer Teil der spanischen Autobahnen wird nämlich privat betrieben und ist daher mautpflichtig. Was es mit dieser Pkw-Maut auf sich hat und wie ihr sie am besten umgehen könnt, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Wie funktioniert das spanische Mautsystem?

Das Spanische Autobahnsystem besteht zu etwa einem Drittel aus mautpflichtigen, privaten Teilabschnitten und zu etwa zwei Dritteln aus gebührenfreien, staatlichen Teilabschnitten, die sich vor allem im Norden und Westen des Landes befinden. Außerdem sind die meisten Teilabschnitte, die sich in den Großstädten befinden gebührenfrei, um Berufspendler von den Mautgebühren zu befreien. Die Pkw-Maut wird über ein Ticketsystem abgerechnet. Fährt man auf eine kostenpflichtige Straße, zieht man zunächst ein Ticket, dass dann bei der Ausfahrt bezahlt wird. Auf diese Art und Weise bezahlt man für die Anzahl an Kilometern, die man gefahren ist. Für einzelne Strecken können auch pauschale Beträge anfallen. Geht ein gebührenpflichtiger Autobahnabschnitt in einen gebührenfreien Autobahnabschnitt über, gibt es sogenannte peajes (Mautstationen), an denen man für die bis dahin bezahlen Kilometern bezahlt. In der Regel bezahlt man für 100 km um die 8€. Das hängt jedoch auch von der Fahrzeugklasse, dem Streckenabschnitt und der Saison ab.

Wo befinden sich die mautpflichtigen Autobahnen?

Die mautpflichtigen Autobahnstrecken befinden sich vor allem an den vielbefahrenen Strecken an der Ostküste des Landes. Hinzu kommen die Streckenabschnitte Bilbao – Saragossa und Saragossa – Barcelona, sowie einige kleinere Streckenabschnitte. Auf der folgenden Karte, sind die mautpflichtigen Teilabschnitte rot eingezeichnet.

Welche Zahlungsoptionen gibt es?

Es gibt drei Möglichkeiten die Mautgebühren zu bezahlen:

  1. Barzahlung
  2. Kreditkarte
  3. VIA-T-Box

Für jede der drei Bezahlmetoden gibt es an den Mautstationen eine eigene Fahrspur. Während man bei Barzahlung und Zahlung per Kreditkarte vor Ort am Schalter oder am Automat bezahlt, wird bei der VIA-T-Box der Betrag automatisch von eurem Konto abgebucht. Dadurch müsst ihr deutlich kürzer an den Mautstationen warten und könnt die Spuren für telepeaje benutzen, die meist deutlich leerer sind. Dafür braucht ihr allerdings eine VIA-T-Box, die ihr euch vorab über tolltickets bestellen könnt. Anschließend müsst ihr, das kleine Gerät einfach nur noch an eurer Frontscheibe installieren und los geht’s.

Wie kann ich die Pkw-Maut umgehen?

Wenn ihr etwas Zeit habt, gibt es zwei Wege die Mautgebühren zu umgehen. Erstens, ihr fahrt einen kleinen Umweg über kostenlose Autobahnabschnitte. Beispielsweise anstatt direkt von Barcelona mit der AP2 nach Saragossa, von Barcelona mit der A2 und der A22 über Lleida und Huesca nach Saragossa. Dies gibt euch zudem die Möglichkeit noch einen weiteren Stop einzulegen, falls euer Zeitplan das zulässt.

Oder zweitens, ihr fahrt über eine der vielen Nationalstraßen (vergleichbar mit den Bundesstraßen bei uns), auf denen ihr zwar länger brauchen werdet, dafür aber Geld spart und mehr von der Umgebung seht.

Wie auch immer ihr euch entscheidet, wir wünschen euch allzeit eine gute Fahrt und hoffen, wir konnten euch ein wenig weiterhelfen. Schaut euch doch auch unsere anderen Artikel zu Spanien an. Hier erfahrt ihr Vieles über die spanischen Städte, Regionen, Attraktionen, das spanische Wetter und vieles mehr. Klickt euch einfach mal durch!

Falls ihr irgendwelche Fragen oder Anregungen für weitere Artikel habt, schreibt uns einfach eine Mail an traevel.ninja@gmail.com.

Bis zum nächsten Mal,

Eure TraevelNinja 🙂

Der AVE – der spanische Schnellzug

Wusstet ihr, dass Spanien über das längste Schnellzugnetzwerk Europas und nach China über das zweitschnellste Schnellzugnetzwerk der Welt verfügt? Der AVE (Spaniens Hochgeschwindigkeitszug) fährt nicht nur bis zu 310 km/h schnell, sondern verbindet auch fast jede spanische Großstadt mit Madrid in unter drei Stunden. In diesem Artikel stellen wir euch den AVE etwas genauer vor und zeigen euch, wie ihr am günstigsten an Tickets herankommt.

Spaniens Schnellzugnetzwerk

Wie bereits erwähnt ist Spanien die Heimat des längsten Schnellzugnetzwerks Europas. Und das ist in dem zweitgrößten Land der EU auch bitter nötig. In keinem anderen westeuropäischen Land (abgesehen der Länder Skandinaviens) liegen die großen Städte so weit von einander entfernt wie in Spanien. Wer beispielsweise von Madrid nach Sevilla möchte, ist mehr als 500km unterwegs und trifft dabei auf keine einzige Stadt mit mehr als 100.000 Einwohnern. Mit dem Auto dauert diese Strecke knapp fünf Stunden. Der AVE halbiert diese Zeit auf gerade einmal zwei einhalb Stunden. Generell kommt ihr von Madrid in fast jede spanische Großstadt in unter drei Stunden. Stand August 2018, betrifft das:

  • Alicante
  • Barcelona
  • Burgos
  • Cádiz
  • Huesca
  • La Coruña
  • León
  • Málaga
  • Ourense
  • Santiago de Compostela
  • Saragossa
  • Sevilla
  • Toledo
  • Valencia
  • Valladolid
  • Vigo
  • Zamora

Große Städte die (noch) NICHT angeschlossen sind, sind:

  • Almería (voraussichtlich 2023)
  • Bilbao (voraussichtlich 2023)
  • Cáceres (voraussichtlich 2020)
  • Gijon
  • Granada (voraussichtlich Ende 2018)
  • Murcia (voraussichtlich 2019)
  • San Sebastian (voraussichtlich 2023)
  • Santander

Allerdings hat dieses System einen Haken. Da Spaniens Schnellzugnetzwerk auf Madrid ausgerichtet ist, führt jeder AVE entweder von oder nach Madrid. Das heißt, dass ihr mit dem AVE fast immer über Madrid fahren müsst – selbst von Sevilla nach Málaga, wodurch hier sogar der Regionalzug eine schnellere Alternative wäre. Die spanische Regierung plant zwar neue Strecken, die beispielsweise die komplette Ostküste oder die Komplette Nordküste miteinander verbindet. Allerdings sind diese Strecken momentan entweder im Bau oder erst in der Planungsphase, sodass ihr mit dem AVE – Stand August 2018 – in den meisten Fällen immer noch über Madrid fahren müsst.

Das komplette Streckennetzwerk findet ihr hier.

Günstige Tickets finden

So. Ihr wisst jetzt also was der AVE ist und von wo nach wo er euch bringen kann. Jetzt braucht ihr nur noch Tickets für die Route eurer Wahl und schon kann’s losgehen. Dazu haben wir allerdings zwei Nachrichten für euch – eine Gute und eine Schlechte. Die schlechte Nachricht zuerst: AVE Tickets sind meist sehr teuer. Wenn ihr die Tickets wenige Minuten vor Abfahrt am Schalter kauft, können sie sogar deutlich über 100€ kosten. Die gute Nachricht? Wenn ihr früh wisst, wann ihr wohin wollt, könnt ihr Tickets für 30€ und sogar weniger ergattern. Dazu gibt es gleich mehrere Webseiten, die euch helfen können. Zum einen wäre da die Seite der spanischen Bahn RENFE, auf der ihr eure Reisedaten eingeben könnt und dann sämtliche verfügbaren Ticketoptionen angezeigt bekommt – auch hier gilt, je früher umso besser. Auf der Seite trenes.com werden euch zudem bestimmte Reisedaten und Ticketoptionen angezeigt, die besonders günstig sind. Da findet man beispielsweise schonmal Tickets von Madrid nach Alicante für 19,70€. Ihr seht, ein wenig Recherche und Flexibilität kann euch viel Geld sparen.

Wie auch immer ihr euch entscheidet, wir wünschen euch allzeit gute Fahrt und viel Spaß in Spanien. Schaut euch doch auch noch die anderen Blogposts zu Spanien an.

Falls ihr irgendwelche Fragen oder Anregungen für weitere Artikel habt, schreibt uns einfach eine Mail an traevel.ninja@gmail.com.

Bis dahin, alles Gute und bleibt reisefreudig!

Eure TraevelNinjas 🙂

Mit dem Zug durch Spanien

Mit dem Zug durch Spanien zu reisen, ist eine der besten Möglichkeiten um Spanien zu erkunden. Zum Glück verfügt Spanien über ein gut ausgebautes Schienennetz und eine komfortable Zugflotte. In diesem Artikel stellen wir euch daher einige Optionen vor, wie ihr besonders günstig mit dem Zug durch Spanien reisen könnt.

Das spanische Schienennetz| Zugarten | Interrail Spanien | Günstig Tickets kaufen

Mit dem Zug durch Spanien: das spanische Schienennetz

Mit einer Länge von knapp 16.000 Kilometern, ist das spanische Schienensystem das 19. längste der Welt. Nahezu alle spanischen Städte sind an das Netz angeschlossen. Dennoch ist das spanische Schienennetz gerade einmal ein Drittel so lang, wie das Deutsche. Das merkt man vor allem in ländlicheren Gebieten. Zwischen den einzelnen Städten und in den Ballungsräumen ist die Zuganbindung jedoch sehr gut. Außerdem verfügt Spanien nach China über das zweitlängste Schnellzugnetzwerk der Welt.

Mit dem Zug durch Spanien: Zugarten

#1: AVE

Der AVE (Tren de Alta Velocidad de España) ist der Spanische Schnellzug und der Stolz der spanischen Bahn RENFE. Er erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 365 km/h und verbindet fast alle großen Städte Spaniens mit Madrid in unter 3 Stunden. Außerdem gibt es AVE-Züge in das benachbarte Frankreich und Portugal. Beispielsweise kommt ihr mit dem AVE von Barcelona in knapp über 6 Stunden nach Paris.

Weitere Infos zum AVE findet ihr hier

#2: Langstreckenzüge

Auch wenn man nicht mit dem Schnellzug fahren möchte, verfügt Spanien über ein gut ausgebautes Fernstreckenzugsystem. Meist sind die langsameren Fernzüge etwas günstiger als der AVE. Die hängt jedoch sehr von dem Tag des Ticketkaufs ab. Denn auch bei den spanischen Fernzügen gilt: je früher ihr bucht, umso günstigere Tickets bekommt ihr. Hinzu kommt, dass ihr bei den langsameren Fernzügen mehr die Möglichkeit habt, die Landschaft zu genießen, durch die ihr hindurch fährt.

#3: Kurzstreckenzüge

Die Regionalzüge werden in Spanien von den Regionen betrieben. Dementsprechend sind sie abhängig von der jeweiligen Region manchmal besser und manchmal schlechter. Das bedeutet beispielsweise, dass in der Umgebung von Barcelona die Regionalzüge von der katalanischen Bahn Rodalies de Catalunya betrieben werden. Besonders zu empfehlen sind die Zugstrecken entlang der Nord- und Ostküste, da diese dichter besiedelt sind. Im Westen des Landes hingegen sollte man sich hingegen nicht auf den Zug verlassen und ist meist besser beraten, den Bus zu nehmen.

#4: Tram- und Metrosysteme

Fast alle großen spanischen Städte verfügen über ein U-Bahnsystem, ein Tramsystem (Straßenbahnsystem) oder einer Kombination aus beiden. Meist sind die Städte selbst Betreiber der Bahnen und die Preise im europäischen Vergleich ziemlich günstig. In folgenden Städten kommt ihr wunderbar mit der Tram oder der U-Bahn von A nach B:

  • Alicante (Tram)
  • Barcelona (U-Bahn und Tram)
  • Bilbao (U-Bahn und Tram)
  • Granada (U-Bahn)
  • Jaén (Tram)
  • Madrid (U-Bahn)
  • Málaga (U-Bahn)
  • Murcia (Tram)
  • Palma de Mallorca (U-Bahn)
  • Santa Cruz de Tenerife (Tram)
  • San Sebastian (U-Bahn)
  • Saragossa (Tram)
  • Valencia (Metro)
  • Vitoria-Gasteiz (Tram)

Mit dem Zug durch Spanien: Interrail

#1: Was ist Interrail?

Bestimmt habt ihr schonmal etwas von Interrail gehört. Interrail ist ein Angebot der Vereinigung der europäischen Bahngesellschaften Eurail. Dabei handelt es sich um eine Art „Zugflatrate“, die es euch erlaubt, in einem bestimmten Zeitraum eine bestimmte Anzahl an Zugfahrten kostenlos oder zu stark vergünstigten Preisen zu unternehmen. Wenn ihr in Spanien Zug fahren wollt und euch dabei eine längere Route vorschwebt, könnte Interrail daher für euch interessant sein. Interrail ist besonders bei jungen Reisenden beliebt ist, die Europa oder ein bestimmtes europäisches Land erkunden wollen.

Mehr zu Interrail findet ihr hier

#2: Welche Ticketmöglichkeiten gibt es?

Um in Spanien mit Interrail zu reisen, habt ihr drei Möglichkeiten:

  1. Interrail Spanien Pass
  2. Spanien Premium Pass
  3. Interrail Global Pass

Während Optionen 1 und 2 auf Zugfahrten in Spanien begrenzt sind, erlaubt euch der Global Pass unbegrenzt viele Fahrten mit dem Zug innerhalb eines bestimmten Zeitraums innerhalb 30 europäischen Ländern. Bei der günstigsten Option des Global Passes, könnt ihr für insgesamt 208€ an fünf Tagen innerhalb 15 Reisetagen unbegrenzt in Europa Bahn fahren.

Beispielroute

Tag 1 Von euerem Heimatort nach Paris
Tag 2-3 Paris
Tag 4 Paris – Barcelona
Tag 5-6 Barcelona
Tag 7 Barcelona – Madrid
Tag 8-10 Madrid
Tag 11 Madrid – Marseille
Tag 12-13 Marseille
Tag 14 Von Marseille zurück nach Hause

Der Unterschied zwischen dem Spanien Pass und dem Spanien Premium Pass liegt darin, dass bei letzterem auch Sitzplatzreservierungen kostenlos mit inbegriffen sind. Das macht sich allerdings im Preis bemerkbar. Während ihr bei der günstigsten Option des Spanien Passes (3 Tage innerhalb eines Monats) 148€ zahlt, kostet euch die selbe Option als Premium Pass 174€.

Beispielroute

Tag 1 Flug nach Barcelona (nicht im Interrailticket mitinbegriffen)
Tag 2-4 Barcelona
Tag 5 Barcelona – Valencia
Tag 6-8 Valencia
Tag 9 Valencia – Sevilla
Tag 10-12 Sevilla
Tag 13 Sevilla – Madrid
Tag 14-15 Madrid
Tag 16 Rückflug ab Madrid (nicht im Interrailticket mitinbegriffen)

Mit dem Zug durch Spanien: Günstig Tickets kaufen

So. Ihr habt also eure Reiseroute festgelegt und wollt nun möglichst günstige Zugtickets finden?Falls ihr euch für Interrail entschieden habt: herzlichen Glückwunsch, eure Preise bleiben fast immer gleich, egal wann ihr bucht. Falls ihr euch gegen Interrail entschieden habt, dann empfehlen wir euch so früh wie möglich zu buchen. Gerade für den AVE und andere Fernstreckenzüge können die Preise am Reisetag selbst astronomisch hoch sein. Wenn ihr jedoch einige Tage vorher bucht, könnt ihr für die selbe Zugfahrt gerade einmal ein Viertel oder noch weniger des Preises bezahlen. Geht dazu einfach auf die Webseite der spanischen Bahn RENFE und bucht eure online im Voraus . Auch bei GoEuro.com könnt ihr günstige Schnäppchen-Deals für Zugfahrten ergattern. Zudem schadet es nie ein wenig flexibel in seiner Reiseroute zu sein, da die Preise von Tag zu Tag (besonders von Sonntag auf Montag) stark schwanken können.

Damit sind wir auch schon am Ende unseres Blogposts über alles was ihr beim Zugfahren in Spanien wissen solltet. Falls wir etwas vergessen haben solltet, oder ihr Fragen oder Anregungen für weitere Artikel haben solltet, dann ab damit in die Kommentare! 😉

Ihr braucht mehr Inspiration für euren Trip durch Spanien? Dann schaut euch doch auch unsere anderen Artikel über Spanien an.

Bis dahin, alles Gute und bleibt reisefreudig!

Eure TraevelNinja 🙂

Barcelona kostenlos – 13 Attraktionen in Barcelona umsonst

Barcelona ist eine der beliebtesten Städte Europas. Jedes Jahr wird die Stadt von über 16 Millionen Touristen besucht – das ist in etwa so viel wie die gesamte Einwohnerzahl der Niederlande. Hier gibt es eine Menge zu erleben. Die meisten Attraktionen kosten jedoch Geld. Für die Sparfüchse unter euch, haben wir jedoch eifrig nach kostenlosen Attraktionen in der Stadt geschaut. Heute wollen wir euch daher 13 kostenlose Attraktionen in Barcelona vorstellen, mit denen euer Barcelona-Trip nicht nur unvergesslich sondern auch günstig wird.

Parc Güell | Carmel Bunker | Castell Montjuic | La Rambla |
La Boquería | Strand | Hafen | Parc de la Ciutadella | Licht-und Wassershow | Gotisches Viertel | Gaudís Fußstapfen | Kathedralen | Museen & botanischer Garten

Barcelona kostenlos #1: Parc Güell

Der Parc Güell ist eine der größten Attraktionen Barcelonas. Sein Architekt war – wie könnte es in Barcelona auch anders sein – Antonio Gaudí. Er wurde von seinem guten Freund Eusebi Güell dazu engagiert, den Park zu designen. Gedacht war er als eine Art zweite Stadt, bei der die neusten Technologien zum Einsatz kommen sollten, gepaart mit der Kunst Gaudís. Es waren 60 Villen geplant, jedoch bestand dafür keine Nachfrage, weswegen nur zwei der Villen fertiggestellt wurden.

Wer den Parc Güell komplett besuchen möchte, der muss Eintritt bezahlen. Wer nichts bezahlen möchte, für den haben wir trotzdem etwas, denn in circa 95% des Parkes kommt ihr umsonst hinein: Über den Hintereingang des Parks, könnt ihr kostenlos hinein und den größten Teil anschauen. In den künstlerischen Teil könnt ihr somit zwar nicht hinein, aber von außen anschauen, könnt ihr ihn trotzdem. Zudem habt ihr eine wahnsinnig Aussicht über Barcelona und könnt dort oben ein herrliches Päuschen einlegen oder die verschiedenen Wege entlanggehen und romantische kleine Ecken finden.

Barcelona kostenlos #2: Carmel Bunker

Wem der Parc Güell zu touritsisch ist, wer aber trotzdem Barcelona von oben betrachten möchte ohne Menschenmassen, für den haben wir ebenfalls etwas: die Bunkers del Carmel. Nach dem Bergaufstieg, könnt ihr einen wahnsinnigen 360° Rundumblick über die Dächer Barcelonas genießen. Wir empfehlen euch ein paar Snacks mitzubringen und dort oben ein Picknick zu machen.

Barcelona kostenlos #3: Castell de Montjuic

Das Castell de Montjuic ist ein weiterer Ort, der euch einen 360° Blick über die Stadt Barcelona bietet. Nahe des Hafens von Barcelona gelegen, war das Castell de Montjuic früher ein wichtiger Strategiepunkt Barcelonas und hat viel Geschichte auf dem Buckel. Ihr könnt mit dem Teleférico (der Seilbahn) zum Castell de Montjuic hinauffahren und bereits dort den spektakulären Ausblick auf die Rambla, das gotische Viertel Barcelonas und den Hafen genießen.

Wer sich jedoch das Geld für die Seilbahn sparen möchte, der sollte den Berg über einen 25 minütigen Weg, der an verschiedenen Gärten vorbeiführt, zu Fuß besteigen. Um auch kostenlos in das Schloss hineinzukommen, um die wahnsinnige Aussicht zu genießen, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder ihr kommt am ersten Sonntag eines jeden Monats vorbei und könnt den ganzen Tag lang kostenlos hinein(was sich schwieriger gestalten lässt, wenn ihr nur einen Kurztrip machen wollt) oder ihr könnt jeden Sonntag ab 15 Uhr kostenlos in das Castell hinein. Somit könnt ihr euch die Eintrittskosten von 5€ (3€ ermäßigt) sparen und trotzdem einen wunderschönen 360° Blick über Barcelona kostenlos genießen.

Barcelona kostenlos #4: La Rambla

Die Rambla ist die längste Shoppingmeile in Barcelona und führt euch komplett kostenlos vom Placa Catalunya über die Columbus-Statue bis hinunter ans Meer. Hier könnt ihr dem Trubel Barcelonas folgen und süße Bars und Geschäfte entdecken. La Rambla wird auch oft Las Ramblas genannt, denn eigentlich besteht die Shoppingmeile aus 5 zusammengefügten Straßen. Ihr wollt mehr verrückte Fakten über Barcelona? Diese 7 FunFacts über Barcelona müsst ihr unbedingt wissen. Es wird gesagt, dass, wenn man vom Canaletes Brunnen trinkt,dass man wieder nach Barcelona zurück kommen wird. Na, jetzt wisst ihr was ihr in Barcelona kostenlos auf der Rambla unbedingt mal machen müsst, wenn euch Barcelona gut gefällt.

Barcelona kostenlos #5: La Boquería

Wenn ihr bereits auf der Rambla seid, dann dürft ihr Barcelona’s Boquería nicht verpassen. La Boquería ist Barcelona’s berühmtester Markt, der sich an der Rambla befindet. Seinen Namen hat der Markt wahrscheinlich vom Fleisch des Ziegenbocks (el boc), das zur damaligen Zeit am begehrtesten war. Heute findet man dort jedoch nicht nur Fleisch, sondern alles was das Herz begeht. Von Fleisch und Fisch, über Gemüse und Früchte, über Nüsse bis hin zu Gewürzen ist alles dabei.
Ihr könnt kostenlos in La Boquería hinein, jedoch könnte es sein, dass es euch schwer fallen wird, dort keinen leckeren Smoothie oder frisch gepressten Fruchtsaft zu schlürfen oder anderes zu kaufen. Der Duft, der durch den gesamten Markt strömt ist einfach herrlich. Essen und Trinken ist in Spanien sowieso eine der wichtigsten kulturellen Eigenschaften und es gibt einiges darüber zu erfahren. Erfahrt mehr auf unserer Seite über Essen & Trinken in Spanien.

Barcelona kostenlos #6: Strand

Vor allem an heißen Sommertagen gibt es in Barcelona fast nichts besseres als sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen und sich eine Abkühlung im Meer zu genehmigen. Barcelona kann euch mit 4 Kilometern feinstem Sandstrand dienen und ist dazu noch völlig kostenlos. Also packt eure Badesachen ein, vergesst die Sonnenmilch nicht und ab geht es an den Strand. Wusstet ihr, dass dort wo heute Strand ist, nicht immer Strand war? Ihr wollt mehr darüber und über Barcelona erfahren? Dann schaut doch mal bei unserem Artikel über Funfacts über Barcelona vorbei.

Barcelona kostenlos #7: Hafen

Auch der Hafen von Barcelona ist einen Abstecher wert. Mit Hafen meinen wir jedoch nicht nur den größten Hafen Europas, in dem jährlich über 800 Kreuzfahrtschiffe an- und ablegen, sondern auch den Port Vell, den Yachthafen. Schlendert dort einfach entlang und bestaunt die unendlich teuren Yachten, etwas das man prinzipiell für Ewigkeiten in Barcelona kostenlos machen könnte. Oder aber ihr begebt euch zum Port Olimpic, dem olympischen Hafen, der nahe des Parc de la Ciutadella gelegen ist, und seinen ganz eigenen Charme hat. Dort entlang zu gehen, lässt einen in Träumen schwelgen selbst einmal am Steuer eines Schiffes zu stehen.

Barcelona kostenlos #8: Parc de la Ciutadella

Im Parc de la Ciutadella, der sich ganz in der Nähe des Port Olimpic befindet, könnt ihr eure Seele baumeln lassen und die wunderschöne Natur genießen, die sich in den 30 Hektarn verbergen. Es gibt jede Menge Brunnen und Palmen, sowie wunderschön angelegte Blumenbeete, die in allen erdenklichen Farben erstrahlen. Es gibt sogar einen kleinen See, auf dem man Tretboot fahren kann. So könnt ihr einen schönen Tag in der grünen Oase Barcelonas verbringen und ist unserer Meinung nach eine der besten kostenlosen Attraktionen in Barcelona.

Barcelona kostenlos #9: Licht- & Wassershow

Ihr fragt euch, ob Barcelona bei Nacht auch Attraktionen zu bieten hat, die kostenlos sind? Natürlich, wie sollte es auch anders sein. Jeden Abend gibt es eine Licht und Wassershow am Plaça de España, einem der wichtigsten Dreh- und Angelpunkte Barcelonas. Wer denkt, der Plaça de Espanya sei bei Tag wunderschön, der hat zwar Recht, aber der hat ihn wohl auch noch nie bei Nacht gesehen. Der riesige „magische Brunnen“, oder auch „font màgica“ auf Katalanisch genannt, bewegt sich nachts zur imposanten Musik und erleuchtet in allen Farben. Da bleibt einem schonmal der Mund offen stehen. Das Spektakel findet jede Nacht statt. Je nach Saison beginnt es etwas früher oder später, wenn ihr aber um 21 Uhr da seid, werdet ihr es auf keinen Fall verpassen. Ein wunderbares Erlebnis, wodurch ihr Barcelona kostenlos erleben könnt. Hier könnt ihr die genauen Uhrzeiten von Barcelona’s Wasser- und Lichtershow zur jeweiligen Saison nachschauen.

Barcelona kostenlos #10: gothisches Viertel

Das gotische Viertel Barcelonas (Barrí Gòtic auf Katalanisch) ist ein absolutes Muss, wenn ihr in Barcelona seid. Selbst wenn ihr kein Fan von Kirchen und Architektur seid, dieses Viertel wird es euch trotzdem antun. Die vielen kleinen verwinkelten Gassen führen euch immer wieder zu neuen wunderschönen Gebäuden, die ihren ganz eigenen Charme versprühen. Der gotische Flair ist im ganzen Viertel zu verspüren und man fühlt sich zurück versetzt in eine andere Zeit. Schlendert einfach durch die urigen Gassen, lasst euch vom Duft der süßen kleinen Bars bezaubern und lasst euch vom Ambiente mitreißen. Eine wirklich atemberaubende Attraktion Barcelonas und dazu noch kostenlos.

Barcelona kostenlos #11: Gaudìs Fußstapfen

Wer mehr vom künstlerischen Barcelona erleben will und den vollen Gaudì haben will (Achtung, der Witz kommt flach), der sollte sich in die Passeig de Gràcia begeben. Diese Straße geht vom Placa Catalunya aus und ist quasi nicht zu verfehlen. In dieser Straße, befinden sich gleich zwei bekannte Bauwerke von Antonio Gaudí, dem einzigartigen Architekten, der Barcelona seinen einzigartigen Stil kreiert hat. Vom. Plaça Catalunya ausgehend findet ihr das Casa Batlló und der linken Seite der Straße und die Pedrera auf der rechten Seite der Straße. Ihr werdet diese beiden Gebäude kaum übersehen können, denn die Menschenmassen, die sich davor herumtreiben sind kaum zu übersehen. Aber auch die Gebäude an sich, tragen definitiv zur Unübersehbarkeit bei. In die Gebäude könnt ihr zwar nicht kostenlos, aber sie von außen zu betrachten ist auch schon ein wunderschöner Anblick.

Barcelona kostenlos #12: Kathedralen

Der Eintritt in die meisten der Kathedralen Barcelonas kostet Geld. Jedoch könnt ihr in viele Kathedralen früh morgens und abends kostenlos hinein. Die Kathedrale von Barcelona könnt ihr somit kostenlos besichtigen und die archektonische Meisterleistung auch von innen bewundern. Die Kathedrale des Meeres (Basílica Santa María del Mar), ist sogar ganztags kostenlos betretbar. Wer also auf Kathedralen und Kirchen steht, der sollte früh morgens oder abends Zeit einplanen, um die gewaltigen Bauwerke in Barcelona kostenlos betreten zu können.

Barcelona kostenlos #13: Museen und der botanische Garten

Der Eintritt in viele Museen ist teuer und nicht für jedermann erschwinglich. Daher haben wir hier ein paar Tipps, um doch kostenlos hinein zu kommen. Am ersten Sonntag eines jeden Monats ist das Picasso Museum für Euch kostenlos geöffnet. Für wen Kunst nichts ist, der ist vielleicht an einem Besuch des Schokoladenmuseums interessiert. Hier ist es nicht der erste Sonntag, sondern der erste Samstag eines jeden Monats, an dem ihr kostenlos den süßen Duft von Schokolade entdecken könnt. Viele kleiner Museen könnt ihr auch jeden Sonntag ab 15 Uhr kostenlos betreten, sowie den botanischen Garten Barcelonas.

Wir hoffen, wir konnten euch euren Aufenthalt in der katalanischen Hauptstadt etwas versüßen mit unseren 13 kostenlosen Attraktionen in Barcelona. Genießt diese aufregende und vielfältige Stadt!

Hier könnt ihr mehr über Barcelona und Spanien erfahren!

TraevelNinja. Out!

Kaffee in Spanien

Kaffee, die jenigen von euch, die ihn jeden Morgen trinken, wissen dass er mehr als ein einfaches Getränk ist – zumindest guter Kaffee. Das haben auch die Spanier begriffen und das spiegelt sich auch in der Auswahl an Sorten wieder, die hier angeboten werden. Heute wollen wir euch darüber aufklären, was sich hinter Namen wie café con leche und co verbirgt.

Café solo

Ein café solo (=“Kaffee einfach“) ist ein einfacher Espresso.

Café cortado

Ein café cortado (=“Kaffee geschnitten“) ist ein Espresso mit einem Schuss Milch oder Milchschaum

Café Bonbón

Ein café bonbón ist ein café cortado, bei dem die Milch gegen Kondensmilch ersetzt wird.

Café con leche

Ein café con leche (=“Kaffee mit Milch“) ist eine spanische Variante des Milchkaffees und besteht zur einen Hälfte aus Espresso und zur anderen Hälfte aus Milch.

Café con hielo

Der café con hielo (=“Kaffee mit Eis“) ist ein Eiskaffee aus warmem, gezuckertem Espresso und Eiswürfeln.

Café americano

Ein café americano (=“Amerikanischer Kaffee“) besteht aus einem Espresso mit einem Schuss heißen Wasser obendrauf, wobei die Größe des Wasseranteils von den Wünschen des Kunden abhängt.

Carajillo

Ein Carajillo besteht aus einem Espresso und einem Schuss Rum, Whiskey oder Anislikör.

Daneben gibt es auch fast alle bekannten italienischen Sorten wie etwa Mocha, Cappuccino und viele mehr.

Leche Manchada

Eine Tasse leche manchada (=“fleckige Milch“) ist eine Tasse warme Milch mit einem kleinen bisschen Kaffee obendrauf.

Neben diesen spanischen Sort gibt es auch einige italienische und andere Sorten,, wie beispielsweise Cappuccino, Flat White und Mocha. Ihr seht also, es gibt eine Menge auszuprobieren. Bleibt uns nur noch, euch einen guten Appetit zu wünschen!

Bis zum nächsten Mal und bleibt Reisefreudig!

Traevelninja. Out.

7 Tipps für Essen gehen in Spanien

# 1: Mittags essen zu gehen ist günstiger als Abends essen zu gehen

In Spanien ist ein Mittagessen meist günstiger als ein Abendessen. Das liegt daran, dass während der Siesta viele Arbeiter und Angestellte in den Restaurants ihre Mittagspause verbringen, während Abends fast alle Gäste in ihrer Freizeit essen gehen.

# 2: Das menú del día

Falls ihr Tipp 1 befolgt habt und Mittags essen geht, habt ihr in fast jedem Restaurant die Möglichkeit ein menú del día (übersetzt:“Menü des Tages“) zu bestellen. Dabei handelt es sich um ein preiswertes Menü mit eingeschränkten Wahlmöglichkeiten bestehend aus einer Vorspeise, einer Hauptspeise und einer Nachspeise. Hier könnt ihr für kleines Geld ziemlich lecker essen gehen. Arbeiter und Angestellte während ihrer langen Mittagspause tun.

# 3: Haltet Ausschau nach Comedores

Comedores (übersetzt: „Esszimmer“) sind eure beste Anlaufstation, falls eure Hauptkriterien Quantität und Preis sind. Man findet sie meist im Hinterzimmer hinter Bars und sie sind weniger formell als Restaurant, weshalb es hier auch meist etwas lauter ist.

# 4: Chinesisch Essen gehen

Falls euer Augenmerk nicht auf spanischer Küche liegt, empfehlen wir euch chinesisch Essen zu gehen. Chinesische Restaurants werden nicht nur in Spanien immer beliebter und überzeugen neben leckerem Essen auch mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das gilt insbesondere für das menú del día.

#5: Wählt euren Tisch weise aus

Wenn ihr euch in Spanien für einen Tisch entscheidet, stellt sich meist direkt die erste Grundsatzfrage: Drinnen essen oder draußen essen? In Spanien ist es üblicher draußen zu essen. Daher sind dort meist mehr Tische besetzt und die Bedienung konzentriert sich mehr auf diesen Bereich. Außerdem ist draußen die Atmosphäre deutlich lockerer als drinnen, wo die Atmosphäre ruhiger ist. Im Endeffekt ist es eine Frage dessen, was ihr lieber mögt. Da es jedoch in manchen Restaurants so viel populärer ist draußen zu sitzen, als drinnen, dass es für die Restaurants zu Problemen geführt hat, reagieren einige von ihnen damit, indem sie einen kleinen Extrabetrag dafür berechnen wenn man draußen sitzt oder indem sie draußen eine andere Karte mit teureren Preisen anbieten als drinnen. Achtet also auf jeden Fall bei der Sitzwahl darauf, ob das Restaurant eurer Wahl einen solchen Aufpreis erhebt.

# 6: In Spanien ist es selten, aber nicht unüblich Trinkgeld zu geben

Bestimmt habt ihr auch schonmal vor diesem Problem gestanden: Das Essen hat geschmeckt, der Service war gut und ihr wisst nicht ob ihr Trinkgeld geben sollt oder nicht. Es soll ja schließlich Länder geben, in denen es nicht nur unüblich, sondern sogar unhöflich ist, Trinkgeld zu geben.

In Spanien ist generell nicht unüblich, Trinkgeld zu geben. Allerdings gilt dies nur für Restaurants, in denen man auch tatsächlich bedient wurde. Es ist allerdings alles andere als verpflichtend Trinkgeld zu geben und es wird euch niemand schief anschauen, wenn ihr es nicht macht. Üblicherweise gibt man in Spanien deutlich weniger Trinkgeld als in Deutschland – abhängig von der Qualität des Services, rundet manden Betrag entweder auf oder gibt noch ein 1€ oder ein 2€-Stück dazu.

# Tipp 7: In Spanien zahlt man nicht getrennt

In Spanien ist es unüblich getrennt zu zahlen. Entweder bezahlt eine Person und die andere Person ist dann das nächste Mal an der Reihe oder alle legen zusammen und einer bezahlt. Falls ihr aber dennoch einen spanischen Kellner fragt, ob ihr getrennt bezahlen könnt, werdet ihr meist verständnislose Blicke ernten.

Nun da ihr über unsere sieben Tipps bescheid wisst, bleibt uns nur noch, euch einen guten Appetit zu wünschen. ¡Qué aprovecheis!

Schaut euch doch auch unsere anderen Artikel zum Thema Essen und Trinken in Spanien an.

Bis dahin, alles Gute und bleibt reisefreudig!

TraevelNinja. Out.